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BBR Buchalik Brömmekamp Rechtsanwälte veröffentlicht September Newsletter

Der September Newsletter von BBR Buchalik Brömmekamp Rechtsanwälte ist da! Unser Partnerunternehmen, die Buchalik Brömmekamp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, hat ihren September Newsletter zu folgenden Themen veröffentlicht: Arbeitsrechtliche Fallstricke beim Einsatz von KI im Berufsalltag Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz am Arbeitsplatz kann zwar die Arbeit erleichtern und effizienter machen, ist jedoch mit erheblichen rechtlichen Risiken verbunden. Wer KI ohne Zustimmung des Arbeitgebers nutzt, riskiert arbeitsrechtliche Konsequenzen bis hin zu einer Kündigung. Besonders problematisch sind mögliche Datenschutzverstöße, fehlerhafte Ergebnisse oder Urheberrechtsverletzungen. Deshalb ist es entscheidend, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die rechtlichen Rahmenbedingungen beachten und die von der KI erzeugten Inhalte stets

Von |25. September 2025|Schlagwörter: , , , , , , |

BBR Buchalik Brömmekamp Rechtsanwälte veröffentlicht August Newsletter

Der August Newsletter von BBR Buchalik Brömmekamp Rechtsanwälte ist da! Unser Partnerunternehmen, die Buchalik Brömmekamp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, hat ihren August Newsletter zu folgenden Themen veröffentlicht: Corporate Governance: Warum das Mandatslimit keine Formsache ist Die Debatte um Rüdiger Grubes Aufsichtsratsmandate verdeutlicht, dass gesetzliche Regeln zur Corporate Governance ernst zu nehmen sind. Personen in Führungs- oder Kontrollpositionen börsennotierter Unternehmen tragen Verantwortung und müssen sich konsequent an rechtliche Vorgaben halten – unabhängig von ihrer Erfahrung oder Bekanntheit. Autor - Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht Sascha Borowski   Die Auswahl der Planbetroffenen und die Gruppenbildung im Restrukturierungsplan Die Erstellung eines Restrukturierungsplans nach dem StaRUG ist

BBR Buchalik Brömmekamp Rechtsanwälte veröffentlicht Juli Newsletter

Der Juli Newsletter von BBR Buchalik Brömmekamp Rechtsanwälte ist da! Unser Partnerunternehmen, die Buchalik Brömmekamp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, hat ihren Juli Newsletter zu folgenden Themen veröffentlicht: Restrukturierungsanzeige: Beseitigung einer Überschuldung Das Amtsgericht Köln hat in einem aktuellen Beschluss (AG Köln v. 09.12.2024 – 82 RES 1/24) bejaht, dass eine ausreichend konkrete Anzeige nach § 31 StaRUG den Insolvenzgrund der Überschuldung beseitigen kann. Dies hat weitreichenden Folgen für die Praxis. Der Beitrag stellt die zentralen Aussagen des Beschlusses vor und erläutert, welche Restrukturierungsmaßnahmen, wie etwa eine befreiende Schuldübernahme, zulässig sind. Autor: RA Karsten Dumrath Insolvenzverfahren: Wann eröffnen? „Eröffnet wird am Monatsersten!“, so

BBR Buchalik Brömmekamp Rechtsanwälte veröffentlicht Juni Newsletter

Der Juni Newsletter von BBR Buchalik Brömmekamp Rechtsanwälte ist da! Unser Partnerunternehmen, die Buchalik Brömmekamp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, hat ihren Juni Newsletter u.a. zu folgenden Themen veröffentlicht: Vollbeendigung einer Personengesellschaft: Auswirkungen auf ein Insolvenzverfahren Das deutsche Gesellschaftsrecht kennt keine Personengesellschaften mit nur einem Gesellschafter. Scheidet der vorletzte Gesellschafter aus, wird die Personengesellschaft vollbeendet. Es findet keine Liquidation statt. Das Vermögen der Gesellschaft – inklusive deren Verbindlichkeiten – geht auf den verbleibenden Gesellschafter über. Das deutsche Insolvenzrecht regelt jedoch nicht ausdrücklich, welche Auswirkungen das Ausscheiden des vorletzten Gesellschafters auf ein Insolvenzverfahren über das Vermögen der Personengesellschaft hat. Mit dieser Frage musste sich

BBR Buchalik Brömmekamp Rechtsanwälte veröffentlicht Mai Newsletter

Der Mai Newsletter von BBR Buchalik Brömmekamp Rechtsanwälte ist da! Unser Partnerunternehmen, die Buchalik Brömmekamp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, hat ihren Mai Newsletter u.a. zu folgenden Themen veröffentlicht:  𝗪𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗴𝗮𝗯𝗲 𝘃𝗼𝗻 𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵ä𝗳𝘁𝘀𝗴𝗲𝗵𝗲𝗶𝗺𝗻𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻: 𝗕𝗔𝗚 𝗸𝗶𝗽𝗽𝘁 𝗽𝗮𝘂𝘀𝗰𝗵𝗮𝗹𝗲 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝘄𝗶𝗲𝗴𝗲𝗻𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝗸𝗹𝗮𝘂𝘀𝗲𝗹𝗻. Viele Arbeitsverträge enthalten Verschwiegenheitsverpflichtungen für die Arbeitnehmer. Sind sie zu weit gefasst und werden im Betrieb keine ausreichenden Maßnahmen zur Sicherung von Geschäftsgeheimnissen ergriffen, erweisen sie sich für den Arbeitgeber als wertlos, zeigt Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Jürgen Bödiger auf. 𝗙𝗿𝗮𝗻𝘇ö𝘀𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗜𝗻𝘀𝗼𝗹𝘃𝗲𝗻𝘇𝘃𝗲𝗿𝗳𝗮𝗵𝗿𝗲𝗻: 𝗙𝗮𝗹𝗹𝘀𝘁𝗿𝗶𝗰𝗸𝗲 𝗳ü𝗿 𝗱𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻. Das französische Insolvenzverfahren birgt für deutsche Unternehmen erhebliche Risiken – vor allem, wenn es um die Anmeldung offener Forderungen geht.

BBR Buchalik Brömmekamp Rechtsanwälte veröffentlicht April Newsletter

Der April Newsletter von BBR Buchalik Brömmekamp Rechtsanwälte ist da! Unser Partnerunternehmen, die Buchalik Brömmekamp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, hat ihren April Newsletter u.a. zu folgenden Themen veröffentlicht: Überschuldung: Der unterschätzte Insolvenzgrund. In den letzten Jahren sind vermehrt staatsanwaltschaftliche Ermittlungsverfahren wegen Insolvenzverschleppung festzustellen. Gemeinhin wird die Insolvenzantragspflicht bei eingetretener Zahlungsunfähigkeit gesehen, die im Regelfall dann vorliegt, wenn die freien liquiden Mittel (das sind freie Banklinien und Cash) die fälligen Verbindlichkeiten um mehr als 10 Prozent unterschreiten (sog. 10-Prozent -Schwelle). Die Überschuldung wurde demgegenüber als nicht besonders relevant angesehen, da selbst bei eingetretener Überschuldung, die in der Regel dann vorliegt, wenn die Passiva

BBR Buchalik Brömmekamp Rechtsanwälte veröffentlicht März Newsletter

Der März Newsletter von BBR Buchalik Brömmekamp Rechtsanwälte ist veröffentlicht! Unser Partnerunternehmen, die Buchalik Brömmekamp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, hat ihren Februar Newsletter u.a. zu folgenden Themen veröffentlicht: Die Auswirkungen der US-Zollpolitik auf das Insolvenzgeschehen in Deutschland Dr. Jasper Stahlschmidt Die jüngste Wiederwahl von Donald Trump zum US-Präsidenten im November 2024 hat zu einer erneuten Verschärfung der US-Handelspolitik geführt. Die Ankündigung und teilweise Einführung signifikanter Zölle auf Importe aus Ländern wie China, Mexiko, Kanada und der Europäischen Union stellt exportorientierte Volkswirtschaften wie Deutschland vor erhebliche Herausforderungen. Dieser Beitrag erläutert die möglichen Auswirkungen dieser Zollpolitik auf das Insolvenzgeschehen in Deutschland. Start-ups in

BBR Buchalik Brömmekamp Rechtsanwälte veröffentlicht Februar Newsletter

Der Februar Newsletter von BBR Buchalik Brömmekamp Rechtsanwälte ist da! Unser Partnerunternehmen, die Buchalik Brömmekamp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, hat ihren Februar Newsletter u.a. zu folgenden Themen veröffentlicht: Kapitalmarktrechtliche Herausforderungen bei WEG-Investments: Die DR Deutsche Rücklagen GmbH im Fokus Die Entwicklungen rund um die DR Deutsche Rücklagen GmbH werfen grundsätzliche Fragen zur Sicherheit und Transparenz von Investitionen durch Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) auf. Besonders brisant: Viele WEGs haben offenbar ohne ihr Wissen erhebliche Summen in hochriskante Finanzprodukte investiert. Ein Blick auf die aktuellen Ereignisse zeigt die kapitalmarktrechtlichen Herausforderungen und die regulatorischen Risiken solcher Anlagemodelle. Sind WEG-Investments ein riskantes Anlagemodell? Staatliche Finanzhilfen und ihre

Dr. Utz Brömmekamp in der ZInsO zum Thema „Vier Jahre StaRUG“

Mit dem StaRUG wurde ein gesetzliches Instrumentarium geschaffen, das Unternehmen in die Lage versetzt, drohende Insolvenzen durch geordnete Restrukturierungsmaßnahmen abzuwenden. Das Gesetz definiert die rechtlichen Voraussetzungen für die Entwicklung und Umsetzung von Sanierungskonzepten. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Bedeutung der Krisenfrüherkennung und eines proaktiven Risikomanagements gelegt. BV ESUG Mitglied Dr. Utz Brömmekamp berichtet in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift ZInsO ausführlich über seine Erfahrungen mit dem StaRUG seit dessen Inkrafttreten im Jahr 2021. Er erläutert unter anderem die Bedeutung eines funktionierenden Krisenmanagements und die Verfahrensvariante der Sanierungsmoderation. Des Weiteren vergleicht er das ESUG - mit dem StaRUG Verfahren und

Von |30. Januar 2025|Schlagwörter: , , |

Erfahrungsbericht: Kombinationslehrgang zum Geprüften ESUG- und StaRUG Berater

Mehrere Mitglieder des BV ESUG haben in den letzten Jahren erfolgreich an unserem Kombinationslehrgang zum Geprüften ESUG- und StaRUG-Berater teilgenommen. Seit der Einführung des ESUG (Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen) im Jahr 2012 bieten das Deutsches Institut für angewandtes Insolvenzrecht e.V. (DIAI) und der Bundesverband ESUG spezialisierte Weiterbildungen für Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Interim-Manager und Unternehmensberater an. Die Möglichkeiten des ESUG und des seit 2021 geltenden StaRUG (Gesetz zur Stabilisierung und Restrukturierung von Unternehmen) können durch den kombinierten Lehrgang optimal genutzt werden. Mehr als 200 Berater haben diese Weiterbildung bereits absolviert und bilden nun ein bundesweites Netzwerk

Von |27. Januar 2025|Schlagwörter: , , |
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